Die Landschaftsfotografie

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Die Landschaftsfotografie

Schöne Landschaften gehören zu den beliebtesten Foto-Objekten. Das liegt zum großen Teil an den vielschichtigen Motiven – ob die weitläufige Berglandschaft, die spritzende Gischt am Meer oder der romantische Sonnenuntergang, schöne Landschaftsbilder erinnern immer wieder an einen tollen Urlaub oder den herrlichen Spaziergang.

Gute Beratung

Technisch betrachtet spielt die Tiefenschärfe bei der Landschaftsfotografie eine tragende Rolle. Freizeitfotografen sollten sich besonders bei der Wahl des Objektivs von einem der fachkundigen Fotoexperten, die auch im Rhein-Main-Gebiet rund um Frankfurt, Wiesbaden und Darmstadt vertreten sind, ausgiebig beraten lassen. Einige Anbieter bieten dazu passend auch gleich die entsprechenden Fotokurse an.

Spannung durch Motiv und Zeit

Durch wechselnde Tages- und Jahreszeiten bieten sich auch bei gleichbleibender Kulisse immer wieder neue Fotomotive an. Auch das Wetter spielt dabei eine große Rolle; häufig kann ein aufkommendes Gewitter ein reizvolleres Motiv bieten als der blaue Sommerhimmel. Durch lange Belichtungszeiten können abends und nachts interessante Effekte entstehen, die manchmal selbst den Fotografen noch überraschen. Auch der Standpunkt sollte beachtet werden. Langweilige Aufnahmen, wie sie jeder schon gesehen hat, hinterlassen beim Betrachter keinen bleibenden Eindruck. Durch die richtige Perspektive kann die Stimmung eines Bildes gut eingefangen und eine Tiefenwirkung erzeugt werden, die dem Bild Spannung verleiht.

Schwerpunkte setzen und Effekte nutzen

Beim Fotografieren in der Natur bietet es sich an, die natürlichen Effekte beim Fotografieren zu nutzen. Dazu zählen unter anderem spiegelnde Wasserflächen, aufgewirbelter Staub, Nebel, Regen und vieles weitere. Ganz wichtig ist bei Landschaftaufnahmen auch die Wahl des Bildschwerpunktes: Soll der Vorder- oder der Hintergrund hervorgehoben werden? Fortgeschrittene Fotografen können das Bild in Vorderebene, Mittelebene und Hintergrundebene einteilen und so mit einer besonders guten Bildsprache arbeiten.

Foto: Sandra Schulze

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