Gutes und gesundes Wasser

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Gutes und gesundes Wasser
Viel trinken ist gesund

Mindestens zwei Liter täglich sollten es schon sein, bei sehr warmen Temperaturen sind drei Liter das Minimum. Dabei sollte man so häufig wie möglich auf gutes Wasser zurückgreifen. Doch was genau macht gutes Wasser eigentlich aus?
Zunächst raten Experten zu gesundem Wasser ohne Kohlensäure. Dieses ist in Deutschland zwar nicht so beliebt wie Sprudelwasser, es ist aber schonender für den Magen-Darm-Trakt. Auch dient die Kohlensäure im Sprudelwasser lediglich der Konservierung. Obwohl im Leitungswasser immer gewisse Schwebestoffe enthalten sind, die nicht herausgefiltert werden können, hat es hierzulande dennoch eine gute Qualität. Die Qualität des Trinkwassers wird allerdings im Wasserwerk gemessen, und das Wasser legt, mit Kontakt zu den unterschiedlichsten Materialien, noch einen weiten Weg bis in die Haushalte zurück. Deshalb gibt es vielfältige Möglichkeiten, das Wasser durch entsprechende moderne Filtertechniken selbst aufzuwerten. Sogar Schadstoffe wie Medikamentenrückstände und Hormone können herausgefiltert werden, Mineralien jedoch bleiben erhalten.

Gute Mineralstoffversorgung durch gesundes Wasser

Mineralwasser kann neben der Flüssigkeitszufuhr gleichzeitig als Quelle für Mineralstoffe und Spurenelemente dienen. Calcium und Magnesium sind dabei für Sportler besonders wichtig, ebenso wie Kalium, da sich alle drei Mineralstoffe positiv auf die Leistungsfähigkeit und Gesundheit der Muskeln auswirken. Kalium wirkt zusätzlich gegen einen Kohlenhydratmangel; während bei normal aktiven Menschen 2 bis 4 Gramm täglich ausreichen, sollten Sportler mindestens 5 Gramm am Tag zu sich nehmen, um den Kreislauf zu stärken.

Natrium nur für Sportler

Von zu viel Natrium ist abzuraten, da es einen hohen Blutdruck fördert. Allerdings gibt es auch hier die Sportler-Ausnahme: Da beim Schwitzen sehr viel Natrium verloren geht, dürfen sportlich aktive Menschen auch zu einem gesunden Wasser mit höherer Natriumkonzentration greifen. 200 bis 400 Milligramm pro Liter sind dabei optimal.

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