Bildungsportal LebensLangesLernen https://www.lebenslangeslernen.net Informationen, Angebote Wed, 13 Jun 2018 11:05:22 +0200 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.6 84607966 Digitale Hilfe bei der Jobsuche: eine Frage des Alters https://www.lebenslangeslernen.net/12544-digitale-hilfe.html Wed, 13 Jun 2018 11:05:22 +0000 https://www.lebenslangeslernen.net/?p=12544 Die Digitalisierung spaltet Arbeitnehmer und Arbeitsuchende in Deutschland entlang der Generationen: Während Jüngere der Nutzung digitaler Kanäle zur Jobsuche vertrauen oder die Vorteile der neuen Technologien schätzen, zeigen sich Ältere häufiger skeptisch. Das belegen die Resultate der neuen Orizon Arbeitsmarktstudie, für die das unabhängige Marktforschungsinstitut Lünendonk im Auftrag des Personalunternehmens Orizon über 2.000 bevölkerungsrepräsentativ ausgewählte...

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Die Digitalisierung spaltet Arbeitnehmer und Arbeitsuchende in Deutschland entlang der Generationen: Während Jüngere der Nutzung digitaler Kanäle zur Jobsuche vertrauen oder die Vorteile der neuen Technologien schätzen, zeigen sich Ältere häufiger skeptisch. Das belegen die Resultate der neuen Orizon Arbeitsmarktstudie, für die das unabhängige Marktforschungsinstitut Lünendonk im Auftrag des Personalunternehmens Orizon über 2.000 bevölkerungsrepräsentativ ausgewählte Arbeitnehmer befragte.

Die Digitalisierung der Arbeitswelt löst bei den Arbeitnehmern je nach Alter ganz unterschiedliche Gefühle aus. Während manche optimistisch auf die Zukunft blicken und sich gut gerüstet sehen, haben andere Angst, von der technologischen Entwicklung abgehängt zu werden. So stimmen weniger als 40 Prozent der 50- bis 59-Jährigen der Aussage zu, die Vorteile der neuen digitalen Technologien würden für sie persönlich überwiegen. In der Altersgruppe 18 bis 29 bejahen dies weit über 60 Prozent der Befragten. Die jüngere Generation misst der Digitalisierung tendenziell auch einen größeren Einfluss auf den Arbeitsalltag bei: Über 30 Prozent der Befragten bis 39 Jahre stimmen der Aussage zu „Die Digitalisierung zwingt mich dazu, deutlich schneller zu arbeiten“. Unter den 50- bis 69-Jährigen bejaht das nur ein knappes Viertel. Ältere Arbeitnehmer – möglicherweise kurz vor der Rente und daher mit geringerem Karrieredruck – blicken offenbar etwas entspannter auf die Folgen des technologischen Wandels.

Zwischen digitaler Euphorie und analoger Skepsis

Auch bei den Themen Jobsuche und Bewerbung „ticken“ die Generationen ganz unterschiedlich. Im Querschnitt aller befragten Altersgruppen zwischen 18 und 69 nutzt inzwischen etwas mehr als jeder Fünfte auch soziale Netzwerke, um sich nach einem neuen Job umzuschauen. Doch sieht man genauer hin, so zeigt sich: Während bei den 18- bis 39-Jährigen rund 37 Prozent Facebook, Xing und Co. zur Jobsuche nutzen, sind es bei den 40- bis 69-Jährigen gerade einmal 13 Prozent – Tendenz rückläufig.

Lange Zeit war der Postweg die einzige Option für eine Bewerbung. Die Digitalisierung hat diese Möglichkeiten schrittweise erweitert – um die Bewerbung per E-Mail-Anhang und Online-Bewerbungsformulare bis hin zum Smartphone oder sogenannten ChatBots. Bei dieser jüngsten Entwicklung ist der Kandidat im Gespräch mit einem Computer, der die für eine Bewerbung nötigen Informationen sammelt und so ein Profil des Kandidaten erstellt. Immerhin 2,6 Prozent der 18- und 19-Jährigen würde diese Bewerbungsform laut Orizon Arbeitsmarktbefragung 2018 bevorzugen – in allen anderen Altersgruppen sind es jeweils deutlich unter einem Prozent. In diesem Kontext besonders spannend: Rund die Hälfte der 18- und 19-Jährigen glaubt, ein Computer könne Bewerbungen objektiver beurteilen als ein Mensch. In der Altersgruppe 50 plus stimmen dieser Aussage noch nicht einmal 10 Prozent der Befragten zu. Bemerkenswert sind auch die Generations-Unterschiede bei den anderen Bewerbungskanälen: Arbeitnehmer unter 40 Jahren wollen sich mehrheitlich per E-Mail oder Online-Formular bewerben, Bewerber über 40 Jahren präferieren nach wie vor den klassischen Postweg. Das Smartphone spielt für Bewerbungen bislang übrigens noch eine untergeordnete Rolle, auch wenn es insgesamt aus dem Alltag der Arbeitnehmer nicht mehr wegzudenken ist.

Red.: LLL/SR/Orizon GmbH
Foto: obs/Orizon GmbH

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Frankfurt am Main gewinnt ‚Gender Award – Kommune mit Zukunft‘ https://www.lebenslangeslernen.net/12540-gender-award.html Tue, 12 Jun 2018 12:50:30 +0000 https://www.lebenslangeslernen.net/?p=12540 Für die vorbildliche Gleichstellungsarbeit auf kommunaler Ebene wurde Frankfurt am Main am Montag, 11. Juni, im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Berlin mit dem „Gender Award – Kommune mit Zukunft“ ausgezeichnet. Der 2. Preis der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen wurde Frankfurts Frauendezernentin Rosemarie Heilig, der Leiterin des Gleichberechtigungsbüros Ulrike Jakob und...

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Für die vorbildliche Gleichstellungsarbeit auf kommunaler Ebene wurde Frankfurt am Main am Montag, 11. Juni, im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Berlin mit dem „Gender Award – Kommune mit Zukunft“ ausgezeichnet.

Der 2. Preis der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen wurde Frankfurts Frauendezernentin Rosemarie Heilig, der Leiterin des Gleichberechtigungsbüros Ulrike Jakob und der stellvertretenden Leiterin des Frauenreferates, Beate Herzog, überreicht für die kreative und strategische Gleichstellungsarbeit vor Ort, die gesellschaftliche Ungerechtigkeiten zwischen den Geschlechtern aufspüre und sich dafür stark mache, diese Ungerechtigkeiten zu beseitigen. „Die ausgezeichneten Kommunen haben erkannt: Frauen machen Kommunen stark. Mit ihrer vorbildlichen Gleichstellungsarbeit legen die Kommunen die Grundlage dafür, dass Kommunalpolitik nicht mehr nur von Männern für Männer gemacht wird. Sondern dass Kommunalpolitik als gemeinsame Aufgabe aller begriffen wird. Denn nirgendwo sonst kann Politik Männer und Frauen so passgenau unterstützen, wie in den Kommunen“, so Schirmfrau und Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Franziska Giffey.

Gender Award für mehr Gleichstellungsarbeit

„Es ist mir eine besondere Ehre und Freude, diesen besonderen Preis entgegen zu nehmen“, sagte Heilig bei der Preisverleihung. „Seit Jahren setzen wir uns erfolgreich dafür ein, die Lebens- und Arbeitssituation von Frauen zu verbessern, und stehen durch unsere vielseitige Gleichstellungsarbeit an der Spitze des bundesweiten Genderrankings.“ Mit der Auszeichnung erhalte das besondere Engagement eine weitere Würdigung. „Wir machen die Stadt frauenpolitisch gerechter.“

Auch Personaldezernent Stefan Majer, der für das Gleichberechtigungsbüro die politische Verantwortung trägt, freut sich über die Auszeichnung, weiß aber auch: „Geschlechtergerechtigkeit zu erreichen und geschlechtsspezifische Benachteiligungen abzubauen ist das Bohren dicker Bretter, das nur mit vereinten Kräften gelingen kann. Dieser Preis ist für mich auch ein Anlass, allen Mitstreiterinnen und Mitstreitern für das bisher Erreichte zu danken und ein wunderbarer Ansporn, den Weg gemeinsam und konsequent fortzusetzen – gegen alle Gleichberechtigungsignoranten in Politik und Gesellschaft.“

In der Stadtverwaltung ist die Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern durchgängiges Leitprinzip, das Führungskräfte bei allen Entscheidungen, die Auswirkungen auf die Beschäftigten haben können, zugrunde zu legen haben. Genderkompetenz ist ein grundsätzliches Anforderungsmerkmal bei der Ausschreibung von Führungspositionen. Bereits 44 Prozent der Leitungspositionen sind mit Frauen besetzt.

Frauenreferat setzt sich ein

Dass Frankfurt die Auszeichnung begründet verdient hat, zeigen auch die vielfältigen Maßnahmen und Projekte einer umfassenden und kontinuierlichen Gleichstellungsarbeit. Bereits seit 1989 gibt es ein aktives und gut ausgestattetes Frauenreferat, das heute mit elf Stellen für die Gleichberechtigung der Frankfurter Bürgerinnen arbeitet.

Arbeitsmarktprogramme für Frauen, mädchenspezifische Angebote, Gewaltschutz, Angebote für geflüchtete Frauen, Tagungen und Kampagnen zu aktuellen Themen wie „Armut ist eine Frau“, „Respekt stoppt Sexismus“ oder die zurzeit laufende Kampagne „Frauen.Macht.Politik.“ werden vom Frauenreferat initiiert und unterstützt.
In diesem Rahmen werden jährlich rund 30 frauenspezifisch tätige Institutionen mit rund zwei Millionen Euro gefördert.

In der Stadtverwaltung nimmt ein eigenständiges Gleichberechtigungsbüro mit sieben Gleichstellungsbeauftragten und zwei Mitarbeiterinnen Aufgaben und Rechte nach dem Hessischen Gleichberechtigungsgesetz und dem Frauenförder- und Gleichstellungsplan wahr. Ämterübergreifend tragen Arbeits- und Projektgruppen zu mehr Geschlechtergerechtigkeit und zum Abbau von geschlechterspezifischen Benachteiligungen bei. Auch gesellschaftlich relevante Themen wie zum Beispiel sexuelle Diskriminierung und Belästigung am Arbeitsplatz werden aufgegriffen und innerhalb der Stadtverwaltung thematisiert, Betroffene beraten und Führungskräfte geschult.

Auf Europäischer Ebene ist Frankfurt am Main ebenfalls Vorreiterin in Sachen Gleichstellung und seit 2012 Mitglied der Europäischen Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern. 2015 wurde der erste Frankfurter Aktionsplan Gleichstellung veröffentlicht mit den Schwerpunkten: Gleichstellung von Frauen und Männern sowie Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben; nachhaltige Eingliederung von jungen Menschen ins Erwerbsleben, die weder einen Arbeitsplatz haben noch eine schulische oder berufliche Ausbildung absolvieren.

Zum Preis

Der „Gender Award-Kommune mit Zukunft“ der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) kommunaler Frauen- und Gleichstellungsbüros in Deutschland wurde 2018 zum zweiten Mal verliehen. Neben verschiedenen Gleichstellungspreisen, gibt es keinen anderen Preis der die strategischen Konzepte der Kommunen für Gleichstellung zwischen Frauen und Männern in dieser Form würdigt und in den Fokus der Öffentlichkeit rückt.

Eine Jury, die sich aus Mitgliedern von frauenpolitisch aktiven Verbänden, Gewerkschaften, Verwaltungen, Medienvertreterinnen und zwei Bundessprecherinnen zusammensetzt, nominiert anhand festgelegter Bewertungskriterien die fünf besten Kommunen. Aus diesem Kreis wird die Preisträgerin ermittelt.

Weitere Infos gibt es hier.

Red.: LLL/SR/www.frankfurt.de
Foto: pixabay

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Forschung: So können Badeseen sauberer werden https://www.lebenslangeslernen.net/12537-badeseen.html Mon, 11 Jun 2018 10:51:22 +0000 https://www.lebenslangeslernen.net/?p=12537 Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass eine höhere Qualität unserer Gewässer erreicht werden kann. So können durch neue Frühwarnsysteme Verschmutzungen mit gesundheitsgefährdenden Keimen in Badegewässern schneller vorhergesagt und dadurch ein besserer Schutz für die Bevölkerung erreicht werden. Eine verbesserte und räumlich sehr genaue Vorhersage von Regenmengen wird durch die Verwendung von Radarmessungen ermöglicht. Somit kann die Wassermenge...

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Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass eine höhere Qualität unserer Gewässer erreicht werden kann. So können durch neue Frühwarnsysteme Verschmutzungen mit gesundheitsgefährdenden Keimen in Badegewässern schneller vorhergesagt und dadurch ein besserer Schutz für die Bevölkerung erreicht werden. Eine verbesserte und räumlich sehr genaue Vorhersage von Regenmengen wird durch die Verwendung von Radarmessungen ermöglicht. Somit kann die Wassermenge in Fließgewässern nach Starkregen präziser und frühzeitiger abgeschätzt und die Bevölkerung effektiver vor Hochwasser geschützt werden. Das sind einige Ergebnisse der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekte zu nachhaltigem Wassermanagement, die in Berlin vorgestellt wurden.

Michael Meister, Parlamentarischer Staatssekretär im BMBF, sagte anlässlich der Ergebnisse: „Unsere Forschung führt zu besserer Wasserqualität. Gesündere Gewässer sind eine Entlastung für die Natur und eine Bereicherung unseres Lebens, ob als Trinkwasser, beim Schwimmen in Seen und Flüssen oder beim Hochwasserschutz.“

Guter Zustand der Badeseen

Trotz erheblicher Erfolge bei der Verbesserung der Wasserqualität in den vergangenen Jahren sind lediglich 6,7 Prozent der Fließgewässer in Deutschland in einem guten oder sehr guten Zustand. Bei Seen, Übergangs- und Küstengewässern sieht die Situation ähnlich aus. Dies soll sich in Zukunft ändern: Die Projekte der Fördermaßnahme „Regionales Wasserressourcen-Management für den nachhaltigen Gewässerschutz in Deutschland (ReWaM)“ des BMBF liefern nach dreijähriger Forschungszeit anwendungsorientierte Konzepte, um die Nutzung und den Schutz von Gewässern miteinander in Einklang bringen.

Als weiteres Projektergebnis wurde ein neues Messverfahren entwickelt, das eine detaillierte Gewässerkartierung und -überprüfung erstmals leicht und flächendeckend ermöglicht. Mit ferngesteuerten Messbooten können Gewässer über und unter Wasser autonom erfasst werden. Mit den hochauflösenden Daten und einer VR-Brille kann dann ein virtueller 3D-Rundgang am Gewässer stattfinden.
Weitere Informationen zur Fördermaßnahme ReWaM finden Sie hier.

Red.: LLL/SR/BMBF
Foto: pixabay

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Der richtige Schulranzen für die neuen ABC-Schützen https://www.lebenslangeslernen.net/12532-abc-schuetzen.html Fri, 08 Jun 2018 08:12:53 +0000 https://www.lebenslangeslernen.net/?p=12532 Deutschlandweit starten im August mehr die ABC-Schützen in ihren Schulalltag. Aufgeregt fiebern sie ihrer Einschulung entgegen. Vor allem eins darf dabei nicht fehlen: der erste eigene Ranzen. Doch welches Modell ist das richtige? Experten der Asklepios Klinik Nord erklären, worauf Eltern beim Kauf achten sollten. Für kleine ABC-Schützen ist der eigene Ranzen etwas ganz Besonderes....

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Deutschlandweit starten im August mehr die ABC-Schützen in ihren Schulalltag. Aufgeregt fiebern sie ihrer Einschulung entgegen. Vor allem eins darf dabei nicht fehlen: der erste eigene Ranzen. Doch welches Modell ist das richtige? Experten der Asklepios Klinik Nord erklären, worauf Eltern beim Kauf achten sollten.

Für kleine ABC-Schützen ist der eigene Ranzen etwas ganz Besonderes. Schick soll er sein, finden die Kleinen. Und Sicherheit und Komfort bieten, meinen die Erwachsenen. Gar nicht so leicht, da die richtige Wahl zu treffen. Prof. Dr. Markus Kemper, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Asklepios Klinik Nord, rät Eltern vor allem auf eine gute Passform zu achten: „Der Rücken von Kindern ist in den Grundschuljahren sehr empfindlich. Schlecht konstruierte Ranzen können zu Haltungsschäden führen, die Kinder das gesamte Leben lang begleiten.“

Wichtige Hilfestellung

Seine Tipps: Achten Sie beim Kauf auf eine gut gepolsterte Rückseite des Ranzens. Sie sollte an mehreren Stellen am Rücken des Kindes anliegen. Idealerweise schließt der Ranzen, wenn er getragen wird, oben mit den Schultern ab. Zudem sollte er stufenlos verstellbare und rund vier Zentimeter breite Schultergurte besitzen. „Das verhindert, dass die Gurte bei höherem Gewicht einschneiden oder dass sie dem Kind von den Schultern rutschen“, so der Kinder- und Jugendmediziner. Besonders wichtig am Ranzen ist laut Prof. Kemper ein Hüftgurt: „Dieser fixiert den Ranzen beim Gehen und Laufen und hilft, die Wirbelsäule zu entlasten. Denn durch den Gurt wird das Gewicht des Ranzens vom Becken mit aufgefangen.“ Ein guter Ranzen ist zudem großzügig mit Reflektoren ausgestattet und in leuchtenden Farben gestaltet, damit das Kind auf dem Schulweg gut zu sehen ist.

Richtiges Packen beugt Haltungsschäden bei ABC-Schützen vor

Doch der beste Schulranzen nützt nichts, wenn er zu schwer ist und falsch getragen wird – darauf weist Dr. Sven Nagel, Chefarzt der Klinik für Wirbelsäulenorthopädie und -chirurgie der Asklepios Klinik Nord – Heidberg hin: „Eltern sollten darauf achten, dass das Eigengewicht des Ranzens möglichst gering ist. Auch zu kurz oder zu lang eingestellte Schultergurte können zu Haltungsschäden führen“, warnt der Experte. Das Tragen des Ranzens nur über einer Schulter sollte für Kinder deshalb tabu sein.
Laut Dr. Nagel lohnt sich vor dem Kauf zudem ein Blick in den Ranzen: „Innentaschen sorgen nicht nur für Ordnung, sie ermöglichen auch, dass die Tasche optimal gepackt werden kann. Schwere Bücher gehören immer direkt an den Rücken, das macht das Tragen einfacher.“ Grundsätzlich gilt beim Packen die Regel: Kinder sollten nicht mehr Schulsachen als für den jeweiligen Tag benötigt mitnehmen. „Samt Inhalt sollte ein Kind nicht viel mehr als zehn Prozent seines Körpergewichts schultern“, so der Orthopäde.

Red.: LLL/SR/Asklepios Kliniken
Foto © Karin & Uwe Annas/fotolia.com

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Industrie 4.0: Deutschland unter internationalem Druck https://www.lebenslangeslernen.net/12529-industrie-4-0.html Mon, 04 Jun 2018 12:41:16 +0000 https://www.lebenslangeslernen.net/?p=12529 Der globale Wettlauf um die Innovationsführerschaft in der Industrie 4.0 nimmt Fahrt auf: In 68% der Industrieunternehmen weltweit hat die Digitalisierung der Produktion höchste Priorität. Deutschland liegt mit 69% im globalen Durchschnitt – doch Unternehmen in China (87%) und Indien (94%) widmen dem Thema noch größere Aufmerksamkeit. 28% der deutschen Unternehmen meinen, dass sie in...

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Der globale Wettlauf um die Innovationsführerschaft in der Industrie 4.0 nimmt Fahrt auf: In 68% der Industrieunternehmen weltweit hat die Digitalisierung der Produktion höchste Priorität. Deutschland liegt mit 69% im globalen Durchschnitt – doch Unternehmen in China (87%) und Indien (94%) widmen dem Thema noch größere Aufmerksamkeit. 28% der deutschen Unternehmen meinen, dass sie in ihrer Branche Vorreiter bei Industrie 4.0 seien, 64% sehen sich gleichauf mit der Konkurrenz. Diese Selbsteinschätzung kann jedoch täuschen: Erst in 21% der deutschen Firmen werden die wichtigsten Industrie-4.0-Anwendungen wie digitales Performancemanagement, KI-basierte Nachfrageprognose oder 3D-Druck schon umfassend angewendet. In China und Indien sind es mehr als 30%. Die rund 100 befragten deutschen Unternehmen investieren im Schnitt knapp 50 Mio. Euro pro Jahr in Industrie 4.0; 13% investieren mehr als 100 Mio. Euro. Das ergab die jährliche Industrie-4.0-Studie von McKinsey & Company. Hierfür wurden bereits zum vierten Mal 700 Manager in Deutschland, den USA, China, Japan, Indien, Frankreich und Brasilien befragt.

Industrie 4.0: Pilotprojekte ja, Alltagseinsatz nein

„Die Industrie hat die Bedeutung einer digitalisierten Produktion längst erkannt“, sagt Andreas Behrendt, McKinsey-Partner in Köln. „Die Herausforderung besteht nun darin, erfolgreiche Pilotprojekte über die gesamte Organisation auszurollen. Das ist die Königsdisziplin der Transformation.“ Im Bereich „Konnektivität“ mit Anwendungen wie Echtzeit-Lagerüberwachung oder Augmented-Reality-Lösungen haben 77% der Unternehmen schon Pilotprojekte getestet, doch nur jedes vierte die Tests auf den großen Maßstab ausgeweitet. Ähnlich sieht es bei der flexiblen Automatisierung (z.B. automatisierte Fertigung, 3D-Druck) und bei Big Data (z.B. vorausschauende Wartung) aus. Deutsche Unternehmen sind mit im Durchschnitt 6,9 pilotierten Industrie-4.0-Anwendungen weniger experimentierfreudig als Wettbewerber wie China mit 10,2 Anwendungen oder Indien mit 10,6. Behrendt: „Deutschland muss aufpassen, nicht den Anschluss zu verlieren.“
Hiesige Industrieunternehmen nennen den Mangel an Fachkräften als größte Hürde, Industrie 4.0 zügig einzuführen. „Mit Ausnahme von Japan ist das Fachkräfteproblem in keinem Land so groß wie in Deutschland“, sagt Behrendt. Datenanalysten und IT-Spezialisten würden überall gesucht. Als zweitgrößtes Problem nennen deutsche Firmen ungeklärte Fragen der Datensicherheit – ein Thema, das weltweit für die Unternehmen sogar an oberster Stelle steht.

Fünf Fallstricke bei Industrie-4.0-Transformationen

„Wir beobachten bei Unternehmen verschiedener Branchen oft ähnliche Schwierigkeiten“, sagt Behrendt. Die Studie nennt fünf Fallstricke in der Umsetzung einer 4.0-Strategie:

– Mangelnde Aufmerksamkeit des Topmanagements: Nur in einem Drittel der befragten Unternehmen ist die Geschäftsleitung für die Industrie-4.0-Strategie verantwortlich. „Dies ist ein klarer Nachteil – eine solche fundamentale Transformation sollte von der Spitze vorangetrieben werden“, sagt McKinsey-Experte Behrendt.
– Fehlende strategische Vision: Nur 25% der Unternehmen nutzen Pilotprojekte, um die Mitarbeiter zu inspirieren. Knapp 60% der Befragten geben an, dass es in ihren Unternehmen keine klare Vision gebe – doch ist dies Voraussetzung für einen erfolgreichen Einsatz.
– Fokus rein auf Technologie: 60% der Befragten schätzen, dass mehr als ein Drittel des Maschinenparks für die digitale Produktion ersetzt werden muss – gleichzeitig nennen 61% der
Unternehmen den fehlenden Return on Investment als große Hürde. Daher ist es besonders wichtig, Industrie-4.0-Anwendungen schon früh auf ihre Wirtschaftlichkeit zu prüfen – die Digitalisierung der Produktion muss und kann sich rechnen, so die Studie.
– Keine Offenheit für Partnerschaften: Mehr als 40% der Unternehmen bevorzugen es, ihr IT-System selbst zu entwickeln oder auf Basis von Drittanbieter-Software individuell anzupassen. Jedes Unternehmen sollte definieren, welche Anwendungen entscheidend sind, und nicht versuchen, alles allein zu machen – dies ist bei der Komplexität und der Entwicklungsgeschwindigkeit nicht zu leisten.
– Kulturwandel unterschätzen: 69% der Unternehmen weltweit nennen Arbeitgeberattraktivität und Talentgewinnung als Hauptproblem bei der Einführung von Industrie 4.0. Deshalb sollten Entscheider agile Prozesse und Strukturen in ihrem Unternehmen einführen – und die Mitarbeiter für die Veränderungen begeistern.

Red.: LLL/SR/McKinsey & Company
Foto: pixabay

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Millenials skeptisch gegenüber Zukunft wirtschaftlicher Unternehmen https://www.lebenslangeslernen.net/12521-milennials-skeptisch.html Tue, 29 May 2018 08:56:15 +0000 https://www.lebenslangeslernen.net/?p=12521 Der Deloitte Millennial Survey 2018 zeigt eine durchwachsene bis wolkige Stimmung bei jungen Talenten: Die Generation der Millennials, also der zwischen 1980 und 1995 Geborenen, sowie die nachfolgende, sogenannte Generation Z sehen mit einiger Skepsis in die Zukunft. Nicht nur das Vertrauen in Politik und gesellschaftliche Kräfte ist gering, sondern auch dasjenige in Unternehmen und...

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Der Deloitte Millennial Survey 2018 zeigt eine durchwachsene bis wolkige Stimmung bei jungen Talenten: Die Generation der Millennials, also der zwischen 1980 und 1995 Geborenen, sowie die nachfolgende, sogenannte Generation Z sehen mit einiger Skepsis in die Zukunft. Nicht nur das Vertrauen in Politik und gesellschaftliche Kräfte ist gering, sondern auch dasjenige in Unternehmen und ihre Lenker, von denen die Millennials deutlich mehr erwarten als das reine Profitstreben. Im Jahr 2018 präsentieren sich die Vertreter beider Generationen so pessimistisch wie zuletzt vor über vier Jahren. Das gilt auch und gerade mit Blick auf die digitale Transformation und Industrie 4.0: Hier sehen sich die Befragten die maßgeblichen Organisationen aus Wirtschaft und Gesellschaft und auch sich selbst schlecht gerüstet. In punkto Umwelt, soziale Verantwortung, Diversität und Inklusion stellen die Studienteilnehmer den Unternehmensführungen zudem ein wenig schmeichelhaftes Zeugnis aus. Das hat Konsequenzen: Wie der Deloitte Millennial Survey 2018 mit über 400 deutschen Vertretern der Generationen Y und Z zeigt, ist die Loyalität und damit die geplante Verweildauer bei einem Unternehmen sichtbar gesunken. Wer die Talente halten will, sollte vor allem auf Engagement und Flexibilität setzen.

„Die Unternehmen sind nicht gut aufgestellt – weder im Hinblick auf die technischen, noch auf die sozialen Herausforderungen der kommenden Jahre. Gegenwärtig herrscht ein starkes Sentiment gegenüber „der Wirtschaft“, auf die viele Millennials offensichtlich größere Hoffnungen gesetzt hatte als sie letztendlich halten kann oder will“, kommentiert Nicolai Andersen, Leiter Innovation bei Deloitte.

Optimismus der Millenials schwindet

Gerade einmal 22 Prozent der Studienteilnehmer aus Deutschland erwarten eine allgemeine soziale und politische Verbesserung: Das sind ganze zehn Prozentpunkte weniger als weltweit. Dabei beschäftigen die Menschen vor allem Terrorismus, der Klimawandel, kriegerische Auseinandersetzungen, massive Flüchtlingsbewegungen sowie eine generelle politische Instabilität. Wie auch international, so haben sich die Arbeitnehmer in Deutschland in den letzten Jahren vielfach enttäuscht von der Politik abgewandt und stattdessen die Unternehmen zu Hoffnungsträgern des Fortschritts erkoren – eine Hoffnung, die offenbar in großen Teilen enttäuscht worden ist.
Unternehmen erfüllen gesellschaftlichen Auftrag nicht
Auch international spiegelt sich diese Skepsis: Drei Viertel bemängeln, dass sich die Unternehmen nur auf ihren eigenen Vorteil konzentrieren, „nur“ 47 bzw. 48 Prozent sehen ein gesellschaftliches Engagement sowie ethisch motiviertes Handeln, während fast zwei Drittel das einzige faktische Unternehmensziel im Geldverdienen ausmachen. Auch die Einschätzung des idealen Soll-Zustands im Abgleich mit der Realität im eigenen Unternehmen differiert um jeweils zehn bis zwanzig Prozentpunkte.

Umwelt & Jobs ganz oben auf der Liste

In Deutschland erwarten um die 40 Prozent der Befragten von ihren Arbeitgebern ein verstärktes Umweltengagement, neue Jobs sowie eine Verbesserung der allgemeinen Situation der Belegschaft. Immer noch ein Drittel oder mehr wünscht sich mehr Anstrengungen der Wirtschaft in der Bildung sowie die Entwicklung neuer Produkte und Services mit weit reichender Wirkung. Erfüllt sieht diese Erwartungen aber nur gerade ein Viertel – in punkto Umwelt sind es sogar nur 16 Prozent, während Erwartung und Wirklichkeit im Hinblick auf neue Produkte noch am nächsten beieinanderliegen (36/30%).

Industrie 4.0: auch Soft Skills müssen gefördert werden

Die vierte industrielle Revolution erfordert von allen Beteiligten eine hohe Veränderungsbereitschaft und dezidierte Vorbereitungen. Dabei fühlen sich bei den internationalen Teilnehmern nur 36 Prozent der Millennials und 29 Prozent der Gen Z-Vertreter gut vorbereitet. Bemerkenswert: Je besser die allgemeine Qualifikation, desto größer die Skepsis. Deutschland steht geringfügig besser da: Hier fühlen sich immerhin 37 Prozent gut von ihren Unternehmen für die kommenden Veränderungen präpariert. Kritik wird dabei insbesondere bei der Förderung der so genannten „Soft Skills“ durch das Management laut.

Gig-Ökonomie in Deutschland weniger attraktiv als international

Die Bindungskräfte schwächeln: Fast zwei Drittel der internationalen Teilnehmer wollen ihr Unternehmen binnen zweier Jahre verlassen, nur 12 Prozent wollen länger bleiben. Die Loyalität hat damit spürbar abgenommen. Anders in Deutschland: Hier wollen 32 Prozent gehen, 37 Prozent wollen bleiben. Maßgebliche Kriterien sind neben der Entlohnung eine positive Unternehmenskultur (64%) – und Flexibilität (58%). Gerade letztere lässt die so genannte Gig-Ökonomie für internationale Millennials und Gen Z-Vertreter attraktiv erscheinen. Auch hier präsentiert sich Deutschland abweichend: Zeigen sich länderübergreifend 57 Prozent daran interessiert, sind es in Deutschland nur 38 Prozent.

Diversität: noch Luft nach oben

Diversität wird ein immer wichtigeres Kriterium für eine positive und motivierende Unternehmenskultur. Doch bleibt es nach Ansicht vieler internationaler und deutscher Studienteilnehmer nur zu oft beim Lippenbekenntnis: Nationenübergreifend befürchten das etwa zwei Drittel und befürworten daher auch staatliche Quoten. In Deutschland bewertet rund die Hälfte der Befragten ihre Unternehmensführung als vielfältig und offen – und verspürt nicht zuletzt deshalb auch eine höhere Loyalität zu der Firma.
„Multikulturell, offen, flexibel und auch sozial engagiert: So wünscht sich die Mehrheit der Befragten „Ihr“ Unternehmen. Dass die Beurteilung der Realität noch vor Jahresfrist deutlich günstiger ausfiel, sollte zu denken geben – gerade in Anbetracht der Tatsache, dass die Mitarbeiterloyalität immer wichtiger für die Arbeitgeber wird“, resümiert Andersen.
Die kompletten Studien finden Sie hier zum Download.

Red.: LLL/SR/Deloitte
Foto: pixabay

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DSGVO: Abmahnwelle wegen Fotos unwahrscheinlich? https://www.lebenslangeslernen.net/12507-dsgvo-abmahnwelle.html Wed, 23 May 2018 12:24:48 +0000 https://www.lebenslangeslernen.net/?p=12507 Ein Gespenst treibt sich um und das heißt DSGVO! Wird hier mit der Angst von Unternehmen und Privatleuten Geld gemacht? Die Unsicherheit könnte kaum größer sein. Ich persönlich habe schon mit vielen frustrierten Kleinunternehmern gesprochen, die verärgert ihre Webseite abschalten wollen und generell an das Aufhören denken bei soviel Regulation und Willkür. Viele versteckte Fallen,...

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Ein Gespenst treibt sich um und das heißt DSGVO! Wird hier mit der Angst von Unternehmen und Privatleuten Geld gemacht? Die Unsicherheit könnte kaum größer sein. Ich persönlich habe schon mit vielen frustrierten Kleinunternehmern gesprochen, die verärgert ihre Webseite abschalten wollen und generell an das Aufhören denken bei soviel Regulation und Willkür. Viele versteckte Fallen, so ist das Thema Bilder und der Umgang damit ein weiterer Unsicherheitsfaktor. Mein Vorschlag ist jedoch sich nicht einschüchtern zu lassen, sondern das Wesentliche zu tun und den Rest nach und nach anzugehen und dabei die Chance nutzen sich und sein Unternehmen neu zu positionieren und erfolgreich aus dieser vermeintlichen „Pflicht und Bürde“ herauszukommen.

Aus aktuellem Anlass zitieren wir aus dem Fundstück vom Heise Verlag, bei dem es sich um das Fotografieren dreht. Den vollen Artikel gibt es hier.

Große Unsicherheit

Wie verhält sich also die DSGVO zum Kunsturhebergesetz nun wirklich? „Das ist die Kernfrage, um die sich derzeit alles dreht“, schreibt die Anwaltskanzlei Wilde Beuger Solmecke. Wegen noch fehlender Rechtsprechung bleibe eine große Unsicherheit. Die wiederum könne Grund genug sein, dass sich vor allem Abmahn-Anwälte kräftig die Hände reiben dürften.
Doch dass Fotografen ab dem 25. Mai eine massive Abmahn-Welle drohen könnte, hält Günter Roland Barth, Wettbewerbs-Experte bei der Kanzlei Clifford Chance für ausgeschlossen. „Abmahnanwälte lauern nicht wie die Geier, weil der neue europäische Rechtsrahmen keine Grundlage dafür bietet“, sagte Barth der dpa. „Die Panik ist völlig unbegründet.“ Die DSGVO sehe vor, dass lediglich die Aufsichtsbehörden, unmittelbar Betroffene sowie gemeinnützige Vereine wie etwa die Verbraucherzentrale gegen mögliche Verstöße vorgehen dürften. Das sei sehr weise gelöst.

Fazit: Letztlich bleibe zu hoffen, dass am Ende nichts so heiß gegessen wie gekocht werde und die Behörden und Gerichte in die erhitzte Diskussion um KUG und DSGVO schnell Ruhe bringen werden, schätzt die Medienrechtskanzlei Wilde Beuger Solmecke.
(Renate Grimming, dpa) / (olb)

Red.: LLL/Dieter Fuhrländer
Foto: pixabay

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Hartz IV und die Umschulung durch das Arbeitsamt – Das sollten Sie wissen https://www.lebenslangeslernen.net/12504-hartz-iv.html Tue, 22 May 2018 12:31:09 +0000 https://www.lebenslangeslernen.net/?p=12504 Das Arbeitslosengeld II oder auch Hartz IV genannt, dient in Deutschland dazu, Arbeitslosen und Geringverdienern trotz finanziellen Einschränkungen ein gesichertes und würdevolles Leben zu ermöglichen. Das Arbeitsamt sorgt zudem dafür, Arbeitssuchenden bestmögliche Chancen auf einen angemessenen Job einzuräumen, so z.B. durch Weiterbildungen und Umschulungen. Die Interessengemeinschaft Sozialrecht e.V. klärt auf seinem kostenlosen Ratgeberportal auf. Anders...

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Das Arbeitslosengeld II oder auch Hartz IV genannt, dient in Deutschland dazu, Arbeitslosen und Geringverdienern trotz finanziellen Einschränkungen ein gesichertes und würdevolles Leben zu ermöglichen. Das Arbeitsamt sorgt zudem dafür, Arbeitssuchenden bestmögliche Chancen auf einen angemessenen Job einzuräumen, so z.B. durch Weiterbildungen und Umschulungen. Die Interessengemeinschaft Sozialrecht e.V. klärt auf seinem kostenlosen Ratgeberportal auf.

Anders als häufig von der Gesellschaft vermutet, steht Hartz IV nicht nur Arbeitslosen zur Verfügung. Auch Erwerbstätige, die durch ihr Einkommen nicht ihren kompletten Lebensunterhalt finanzieren können, haben Anspruch auf Leistungsbezüge. Diese Vorschriften werden durch das zweite Sozialgesetzbuch (SGB II) geregelt. Laut §7 SGB II sind demnach alle Personen Leistungsberechtigt, die

• das 15. Lebensjahr vollendet und das Rentenalter noch nicht erreicht haben,
• erwerbsfähig und
• hilfebedürftig sind sowie
• ihren gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland haben.

Nicht selten kommt es dazu, dass Menschen ihren Job aufgrund von Krankheiten, körperlichen oder seelischen Beeinträchtigungen, schlechten Chancen auf dem Arbeitsmarkt oder anderen Schicksalsschlägen nicht mehr ausführen können. In diesem Fall bietet das Arbeitsamt Umschulungen an, welche dem Betroffenen neue Chancen auf dem Arbeitsmarkt bieten und die Arbeitslosigkeit vorbeugen bzw. schnellstmöglich beenden soll. Hierbei findet meist eine finanzielle Unterstützung durch das Arbeitsamt statt. In einigen Fällen wird die Umschulung sogar gänzlich bezahlt.

Um diese finanzielle Unterstützung zu erhalten, muss die Umschulung jedoch direkt vom Jobcenter oder dem Arbeitsamt bewilligt werden. Andernfalls müssen die anfallenden Kosten vom Betroffenen selbst getragen werden. In der Regel wird die Umschulung bewilligt, insofern die Chancen auf dem Arbeitsmarkt für den Betroffenen schlecht stehen und sich das voraussichtlich nicht ändern wird.

Durch die Umschulung soll ein neues Berufsfeld erlernt werden, welches bessere Chancen auf einen Job bietet. Hierbei wird jedoch auf die Stärken des Betroffenen eingegangen. Zudem ist es hilfreich, ein Berufsfeld zu lernen, welches die Kenntnisse aus dem vorherigen Job einbindet oder vertieft.

Kann der ehemalige Job aufgrund von körperlichen Beeinträchtigungen nicht mehr ausgeführt werden, wird stattdessen eine Umschulung zu einem körperlich weniger anspruchsvollen Job angeboten. Ob das der Fall ist, entscheidet ein Sachbearbeiter nach einer detaillierten Einschätzung des jeweiligen Betroffenen. Grundsätzlich dient die Umschulung also nicht nur zur Behebung einer Arbeitslosigkeit sondern auch um diese zu verhindern.

Der §81 Abs. 4 SGB III definiert den Zweck eines sogenannten Bildungsscheins. Hierbei handelt es sich um den Nachweis, dass alle Voraussetzungen für eine Umschulung vorhanden sind und diese durch das Arbeitsamt übernommen werden kann. Die Bescheinigung muss dem Träger der jeweiligen Umschulungsmaßnahme bei Kursbeginn vorgelegt werden. Da auf den Bildungsschein jedoch kein rechtlicher Anspruch besteht und es sich hierbei vielmehr um eine „Kann-Leistung“ handelt, liegt die Entscheidung über das Ausstellen dessen allein im Ermessen des Arbeitsamtes.

Wurde der Bildungsschein erst einmal ausgestellt, beginnt der Betroffene eine schulische Ausbildung, welche nicht nur viel Zeit (bis zu zwei Jahre) in Anspruch nimmt sondern auch mit unterschiedlichen Kosten verbunden ist. Folgende Kosten werden durch den Bildungsschein abgedeckt:

• Lehrgangskosten
• Fahrtkosten
• Kosten für eine auswärtige Unterkunft
• Kinderbetreuungskosten
• Lebensunterhalt

Viele Betroffene stellen sich die Frage, welche Umschulungsmöglichkeiten sich bieten. Hierauf kann keine pauschale Antwort gegeben werden, da eine Umschulung in vielen Bereichen und Berufsfelder möglich ist. Da jedoch das oberste Ziel der Umschulung darin besteht, dem Betroffenen große Chancen auf einen Job zu bieten, sind vor allem Tätigkeitsfelder, in denen es an Nachwuchs mangelt, von großer Bedeutung. Hierbei handelt es sich z.B. um Berufe im Bereich der Pflege. Da diese aber meist mit schwerer körperlicher Arbeit zusammenhängen, muss zuvor geklärt werden, ob der Betroffene in der Lage ist, diese zu verrichten.

Um eine finanzierte Umschulung zu erhalten, muss zunächst ein Antrag beim Jobcenter gestellt werden. In diesem Zusammenhang muss ein Termin bei einem zuständigen Sachbearbeiter vereinbart werden, welcher dringend einzuhalten ist. Dieser zeigt dann alle Möglichkeiten auf und klärt über die wichtigsten Umschulungsmaßnahmen auf.

Weitere Informationen zum Thema „Hartz IV und die Umschulung durch das Arbeitsamt“ finden Sie hier.

Die Interessengemeinschaft Sozialrecht e.V.

Die Interessengemeinschaft Sozialrecht e.V. wurde im Januar 2017 vom Rechtsjournalisten Marcel Weber in Berlin gegründet. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, Transparenz im Bereich Sozialrecht zu schaffen, um interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen Einblick in die wichtigsten Themen zu bieten.

Ziel und Zweck der Interessengemeinschaft e.V. ist die Beobachtung sozialrechtlicher Entwicklungen, Analyse und Kommentierung aktueller Rechtsprechungen sowie der Bereitstellung von Informationen und Hilfestellungen für Leistungsempfänger und Interessierte. Dabei verfolgt der Verein keinerlei eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. In ihrer Eigenschaft als Mitglieder des Vereins erhalten diese keine Zuwendungen oder Gewinnanteile aus Mitteln des Vereins.

Red.: Isabel Frankenberg
Foto © Zerbor/fotolia.com

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Deutscher Chorwettbewerb: über 50 Chöre ausgezeichnet https://www.lebenslangeslernen.net/12498-deutscher-chorwettbewerb.html Thu, 17 May 2018 09:40:34 +0000 https://www.lebenslangeslernen.net/?p=12498 Insgesamt 54 Chöre und Vokalensembles wurden beim 10. Deutschen Chorwettbewerb vom 5. bis 13. Mai 2018 in Freiburg als Preisträger ausgezeichnet. Rund 5.000 Sängerinnen und Sänger aus 116 Chorformationen waren in die Universitätsstadt im Breisgau gekommen, um sich bei dem vom Deutschen Musikrat ausgerichteten größten deutschen Wettbewerb für die Chöre aus dem Amateurbereich zu messen....

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Insgesamt 54 Chöre und Vokalensembles wurden beim 10. Deutschen Chorwettbewerb vom 5. bis 13. Mai 2018 in Freiburg als Preisträger ausgezeichnet. Rund 5.000 Sängerinnen und Sänger aus 116 Chorformationen waren in die Universitätsstadt im Breisgau gekommen, um sich bei dem vom Deutschen Musikrat ausgerichteten größten deutschen Wettbewerb für die Chöre aus dem Amateurbereich zu messen. Zuvor hatten sich sämtliche Ensembles aus den 13 ausgeschriebenen Kategorien – darunter Gemischte Chöre, Männer-, Frauen- und Jugendchöre, Kinder- und Jazzchöre sowie Vokalensembles – in Landeswettbewerben für das Finale in Freiburg qualifiziert.

Die deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken unterstützen den Chorwettbewerb seit 2011 als Hauptsponsor. „Für unsere regional verwurzelte Bankengruppe ist die Förderung der Menschen in der Region Teil des genossenschaftlichen Auftrages. Ein vielfältiges, aktives Kulturleben ist für viele Menschen ein wichtiger Aspekt ihres Lebens und der Verbundenheit mit ihrer Heimat. Hierfür leisten die vielen Chöre in unserem Land einen unschätzbaren Beitrag. Dieses ehrenamtliche Engagement unterstützen wir sehr gern“, erklärte Dr. Andreas Martin, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), in Freiburg.

Sonderpreise

Im Rahmen ihres Engagements vergeben die Volksbanken und Raiffeisenbanken Sonderpreise für Kinder- und Jugendchöre, die sich durch besondere Leistungen in ihrem gemeinschaftlichen Auftritt auszeichnen. Beim abschließenden Preisträgerkonzert am 12. Mai 2018 zeichnete Martin den Kinder- und Jugendchor der Landeshauptstadt Magdeburg unter der Leitung von Astrid Schubert mit einem Sonderpreis aus. „Die jungen Sängerinnen und Sänger haben mit einer hervorragenden Leistung und mit einem erfrischenden Auftritt, in dem ihr großes Gemeinschaftsgefühl deutlich wurde, überzeugt“, so Martin.
Im ersten Wettbewerbsteil hatte Uwe Barth, Vorstandssprecher der Volksbank Freiburg eG, einen Sonderpreis der Volksbanken und Raiffeisenbanken an das Ensemble VoiceMix, Konstanz unter der Leitung von Steffen Schreyer verliehen.

Der Deutsche Chorwettbewerb

Der Deutsche Chorwettbewerb ist die zentrale Fördermaßnahme des Deutschen Musikrates für die Chormusik in Deutschland und richtet sich an Amateurchöre unterschiedlicher Besetzungen und Altersstufen. Der Leistungsvergleich und die Begegnung der Chöre geben den Teilnehmern Gelegenheit, ihr musikalisches Können und ihre künstlerische Ausdrucksfähigkeit zu präsentieren. Die Fortbildung talentierter Chorleiter, die Dokumentation der Leistungsfähigkeit deutscher Laienchöre und die Anregung zur Beschäftigung mit zeitgenössischer Chormusik sind weitere Ziele des Projektes. Veranstaltet wird der Deutsche Chorwettbewerb alle vier Jahre vom Deutschen Musikrat, den Landesmusikräten und der ARD unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

Red.: LLL/SR/BVR Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken
Symbolbild: pixabay

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Zum ersten Mal auf Kreuzfahrt: Was ist zu beachten? https://www.lebenslangeslernen.net/12493-kreuzfahrt.html Wed, 16 May 2018 08:21:52 +0000 https://www.lebenslangeslernen.net/?p=12493 Gemütlich durch das Mittelmeer schippern, durch den hohen Norden reisen oder die Karibik auf sanften Wellen entdecken – Kreuzfahrten sind beliebt und boomen auch in diesem Jahr weiter. Doch was muss ein Kreuzfahrtneuling beachten, wenn dieser zum ersten Mal mit dem Schiff reisen will? Und nach welchen Kriterien wählen Kreuzfahrtliebhaber überhaupt ihre nächste Reise aus?...

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Gemütlich durch das Mittelmeer schippern, durch den hohen Norden reisen oder die Karibik auf sanften Wellen entdecken – Kreuzfahrten sind beliebt und boomen auch in diesem Jahr weiter. Doch was muss ein Kreuzfahrtneuling beachten, wenn dieser zum ersten Mal mit dem Schiff reisen will? Und nach welchen Kriterien wählen Kreuzfahrtliebhaber überhaupt ihre nächste Reise aus? „Die Reedereien und Schiffe unterscheiden sich in vielen Bereichen, da kann man schon mal schnell überfordert sein“, weiß Dominik Bielas vom Kreuzfahrtportal Captain Kreuzfahrt und fasst einmal zusammen, welche Punkte zu beachten sind.

An erster Stelle steht die Route: „Mehr als 70 Prozent unserer Community sagen, dass die Route am wichtigsten ist und darauf der erste Blick fällt“, beschreibt Bielas. „Als erste Kreuzfahrt bieten sich Minikreuzfahrten an, die beispielsweise von Color Line angeboten werden.“ Währenddessen können Kreuzfahrtneulinge für sich entscheiden, ob diese Art der Reise zu ihnen passt. „Auch Mittelmeer-Kreuzfahrten eignen sich zu Beginn perfekt: Es gibt nur wenige Seetage, aber vielfältige Reiseziele wie Rom, Venedig, Athen und Palma de Mallorca.“ Exotischer und auch länger werden dann Kreuzfahrten durch die Karibik, Asien oder sogar die Antarktis.

Kulinarisches

Bei der Wahl des Schiffes stehen die Punkte Dauer, Sprache an Bord und Verpflegung im Mittelpunkt. Nicht alle Reedereien bieten das gleiche an. Wenn es um kulinarische Köstlichkeiten geht, haben Passagiere meist die Wahl zwischen Menüs oder Buffet. Daneben gibt es Spezialrestaurants an Bord, die aber oftmals mit einem Aufpreis einher gehen. „Viele Reedereien, wie AIDA und Mein Schiff, arbeiten mit All Inclusive oder Getränkepaketen und der Möglichkeit flexibel und rund um die Uhr essen zu können. Auf anderen Schiffen wiederum gibt es feste Essenszeiten sowie eine Tischordnung.“

Rund 23 Prozent achten bei der Wahl einer Kreuzfahrt auf den Preis: „Der hängt unter anderem auch von der Wahl der Kabine ab“, erklärt der Kreuzfahrt-Experte. Dabei sind Innenkabinen am günstigsten. „Einige Reedereien haben in den Innenkabinen virtuelle Balkone, die einen Echtzeit-Ausblick aufs Meer zeigen. Daneben gibt es Außen- und Balkonkabinen, bei denen dann schnell die Preise steigen.“ Wer lärmempfindlich ist, sollte Kabinen wählen, die weit entfernt von Aufzügen und den Showräumen sind. „Auch empfiehlt sich eher eine Kabine am Bug, da die Schiffsmotoren am Heck sind und es dort unter Umständen lauter sein kann.“ Um dem Schaukeln zu entgehen, sollte die Wahl auf eine Kabine in der Schiffsmitte fallen.

Bordprogramm auf Kreuzfahrt

Fehlt nur noch die passende Unterhaltung an Bord: „Darin unterscheiden sich die vielen verschiedenen Schiffe ebenfalls – vom Luxusliner zum Clubschiff über Wellness- und Eventkreuzfahrten, zum Thema Heavy Metal oder Disney, ist für jeden etwas dabei. Ebenso bei den Landausflügen: „Gerade das ist meiner Meinung nach auch das Besondere an einer Kreuzfahrt: Innerhalb kurzer Zeit kann ich viele verschiedene Städte und Länder kennen lernen. Gefällt mir ein Tagesziel nicht, kann ich auch einfach an Bord bleiben und dort in Ruhe entspannen, da so ein Schiff mittlerweile auch sehr viel zu bieten hat“, beschreibt Bielas.

Soll der nächste Urlaub also eine Kreuzfahrt sein, müssen Interessenten im Vorhinein die Vor- und Nachteile dieser Reise für sich abwägen, da es große Unterschiede zu einem Urlaub an Land gibt – dafür aber auch die Garantie für viele, unvergessliche Eindrücke und eine Vielfalt an Reisezielen.

Red.: LLL/SR/UNIQ GmbH
Foto: pixabay

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