Gemeinnützige Projekte

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brainLight GmbH: Corporate Social Responsibility (CSR)

„CSR bei brainLight bedeutet, dass wir uns der Mitmenschlichkeit als Teil unserer Unternehmensphilosophie verpflichtet fühlen“, so Ursula Sauer, Unternehmensgründerin und Geschäftsführerin der brainLight GmbH. Unter diesem Grundprinzip des menschlichen Zusammenlebens versteht nicht nur die Lenkerin des Unternehmens ein Gefühl der Verbundenheit und Zusammengehörigkeit. Auch die Mitarbeiter zeigen diese Haltung, die sich in gegenseitiger Hilfe,  dem Eintreten füreinander und in konkretem Handeln zeigt. Nachhaltigkeit und Verantwortung sind fester Bestandteil des Value Chain Managements.

brainLight
Life Balance Day 2016

Neben der Umsetzung dieses Prinzips bei der täglichen Arbeit bei brainLight und im Umgang mit Kund*innen sowie Geschäftspartner*innen engagiert sich die brainLight GmbH mit Geld- und Sachspenden für verschiedene Hilfsprojekte. Besonders verbunden fühlt sich der Marktführer für audio-visuelle Entspannungssysteme der Organisation „Brücke der Hoffnung“, die mittellose Menschen in der Ukraine unterstützt. Darüber hinaus spendet das Unternehmen regelmäßig an Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe „Menschen für Menschen“ und fördert zahlreiche Kinderhilfsprojekte mit dem speziell für Kinder ausgerichteten Entspannungssystem “clever“ (unter anderem das Kinderhospiz Balthasar in Olpe und „Leuchtende Kinderaugen“ in Aschaffenburg).

Mit über 400 Teilnehmern war der 2. Life Balance Day (LBD), der am 17.09.2016 im Martinushaus Aschaffenburg stattfand, sehr erfolgreich. Aus diesem Anlass spendete die brainLight GmbH als Organisator und Veranstalter des Tages 1.000,- € an den Verein Wegweiser für Bedürftige e.V. aus Aschaffenburg. Die beiden Projektleiterinnen Carolin Bachmann und Stephanie Rudolph sind sich hier einig: „Durch diese Partnerschaft ist es möglich, dass wir hier direkt vor Ort helfen können, wo es wirklich nötig ist.“ Wegweiser für Bedürftige e.V. ist eine gemeinnützige Organisation, die sich für sozial benachteiligte Menschen in Aschaffenburg einsetzt. Ziel ist es, eine familiäre Atmosphäre zu schaffen, in der sich Menschen, die am Rande der Gesellschaft leben, für einige Zeit zu Hause fühlen können.

brainLight unterstützte auf dem LBD auch die Organisation tea – taleem e ama e.V. mit 1.000,- €. Der Verein hilft Menschen in Pakistan, Zugang zu der Ausbildung zu bekommen, die sie sich wünschen. tea – taleem e ama heißt in der pakistanischen Sprache Urdu „Bildung für alle“. Diese Hilfe wird Menschen, wenn sie bedürftig sind, ohne Ansehen des zufälligen Geburtsortes, Geschlechts, Aussehens oder der Religionszugehörigkeit zuteil.

Ebenfalls 1.000,- € spendete brainLight an den gemeinnützigen Verein Sinnathurai Children Foundation e.V., der Kindern im Norden der Insel Sri Lanka den Schulbesuch ermöglicht. Die Region wurde durch einen langen Bürgerkrieg heimgesucht. Durch Einzelprojekte wird die notwendige Infrastruktur für den Schulbesuch der Kinder bereit gestellt.

Außerdem ist es Ursula Sauer wichtig, sich für Menschen einzusetzen, die auf Grund einer Behinderung oder schwieriger Lebensumstände nur eingeschränkt belastbar sind. Im Rahmen verschiedener Integrationsmaßnahmen hat die brainLight GmbH mehrere Mitarbeiter rekrutiert und fest eingestellt, die im beruflichen Wettbewerb benachteiligt sind.

Pressekontakt:

Jost Sagasser, brainLight GmbH
Leiter Unternehmenskommunikation

Hauptstraße 52, 63773 Goldbach
E-MAIL: jost.sagasser@brainlight.de
TELEFON: 06021 590 713
www.brainlight.de

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Gemeinnützige Projekte bei LebensLanges Lernen

LebensLanges Lernen will als Bildungsplattform auf wichtige Themen aller Ebenen aufmerksam machen. Deshalb möchten wir diese Plattform auch nutzen, um gemeinnützige Projekte vorzustellen und bekannter zu machen. Warum? Es wird viel Gutes getan – in der Kommune, im Rhein-Main-Gebiet, in Deutschland, weltweit. Oftmals sind gute und wichtige Projekte jedoch kaum bekannt, da sie keine Möglichkeit zur Selbstdarstellung haben. Diese Möglichkeit möchte LebensLanges Lernen ihnen bieten. Aus diesem Grund stellen wir gemeinnützige Vereine vor, um Aufmerksamkeit zu wecken und bestenfalls Fördergelder oder Engagement für sie zu gewinnen. Ziel ist es, vom Leben benachteiligte Menschen zu unterstützen und ihre Fähigkeiten zu fördern, um ihnen ein besseres Leben zu ermöglichen. Bildung ist hierbei ein wichtiger Grundpfeiler und wird bei LebensLanges Lernen stets vordergründig thematisiert. Ob die Projekte dabei direkt vor unserer Haustür oder am anderen Ende der Welt stattfinden spielt keine Rolle – letztlich fallen soziale und pädagogische Benachteiligung immer auf das Wohlergehen von uns allen zurück.
Wir von LLL versuchen, Missstände aufzuzeigen, sinnvolle Projekte auszuwählen und diese mit Hilfe von unterstützungswilligen Firmen oder Privatpersonen zu fördern. Dadurch wollen wir dazu beitragen, Engagement und Menschlichkeit zu belohnen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu verstärken.

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Bildung für alle: Taleem e ama e.V. – TEA

Bildung für alle: Taleem e ama e.V. - TEADer Name der Organisation Taleem e ama e.V. – kurz „TEA“ genannt – bedeutet „Bildung für Jede/n” in der pakistanischen Sprache Urdu.

Bildung ist ein Menschenrecht. Doch aufgrund verschiedenster Hindernisse, ist sie nicht weltweit für alle zugänglich. Wir möchten Menschen helfen, Zugang zu der Ausbildung zu bekommen, die sie sich wünschen und sie ohne Ansehen ihres zufälligen Geburtsortes, Geschlechts, Aussehens oder Religionszugehörigkeit unterstützen, wenn sie bedürftig sind. Durch ausreichende Bildung wird die Basis für eigenständiges Denken und Kreativität gelegt. Dem Verein liegt es am Herzen, besonders in Gesellschaften, in denen keine Chancengleichheit herrscht, durch das Engagement für Bildung, zur Gleichberechtigung der Benachteiligten beizutragen. → mehr lesen

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Sinnathurai Children Foundation – kleine Hilfe, großartige Wirkung

Sinnathurai Children FoundationThamparai/Poonakari, eine Stadt im Norden der Insel Sri Lanka/Distrikt Killinochi, wurde durch den Bürgerkrieg (1983-2009) vollständig zerstört. Die Bevölkerung wurde grösstenteils vertrieben, inhaftiert oder gar getötet. 2011 kehrten die ersten Heimkehrer in die Region zurück.

Die fehlende Infrastruktur erschwert das von Armut geprägte Leben der Menschen dort. Durch kleinbäuerliche Selbstversorgung wird der Lebensunterhalt sichergestellt. Da die Kinder hierzu durch ihre Arbeit beitragen müssen, ist Bildung und Schulbesuch oft nicht möglich. Wenn diese Kinder in die staatliche, 7 Kilometer entfernte Schule kommen, können die erheblichen Defizite in der Bildung nicht aufgeholt werden. → mehr lesen

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Eine „Brücke der Hoffnung“

Brücke der Hoffnung e.V. – Hilfsorganisation für Menschen in der Ukraine

Brücker der Hoffnung e.V.„Dima, in einigen Stunden gibt es schon wieder Abendessen.“ Dima hört nicht, was um ihn herum passiert. Er stopft in sich hinein, was er nur essen kann. Olga fühlt sich gedemütigt, leidet darunter, dass ihre Eltern nicht einmal Geld haben, um ihr Unterwäsche zu kaufen. Ihre Schulkameraden lachen sie wegen ihrer Armut aus. Wlad hat seinen Vater nie kennengelernt. Seine Mutter ist vor nicht langer Zeit gestorben. Wlad wohnt nun bei seiner Großmutter. Der Junge sehnt sich von ganzem Herzen nach einer richtigen Familie. → mehr lesen

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